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Freiheit ist immer eine Antwort, auf die Überwindung der eigenen Angst ...

Freiheit ist der Punkt, über den man hinwegsteigen muss, ...

28. Mai 2022

Freiheit ist der Punkt, über den man hinwegsteigen muss, in ein Leben voller Ungewissheiten! Alles andere führt in die Unfreiheit. 

Unsere Welt wird beherrscht von Konflikten, die unlösbar erscheinen. Die Wissenschaften und Politik, die Philosophie, die Psychologie und unzählige andere Fachrichtungen zerbrechen sich die Köpfe, wie die Konflikte gelöst werden können, doch man findet keine wirklichen Antworten.

Bricht man die Dinge herunter, auf den Kern des Problems, kommt man immer wieder an den gleichen Punkt. Es sind nicht die äußeren Umstände, die die Konflikte beherrschen, sondern die Inneren, die die Konflikte verursachen. Sieht man sich die Diktatoren der Vergangenheit und der jetzigen Zeit an, kommt man immer wieder zu der Erkenntnis, dass alles seinen Anfang nimmt, im Inneren der Person die Macht hat, und die diese Macht missbraucht. Aber warum geschieht es? 

Geboren werden wir alle in Freiheit und gleichzeitig in Unfreiheit. Als Kind werden uns Grenzen gesetzt, durch die sozialen Umstände, in denen wir leben, durch die Materie, die uns umgibt und durch die Vorstellungen, die die Älteren und später auch die Gleichaltrigen und die Jüngeren von sich selbst, der Welt und vom Kosmos haben. In der Bibel, die über Jahrhunderte in Europa das Maß aller Dinge war, wird vom Sündenfall gesprochen, von der Freiheit, die der Mensch sich nehmen wollte. 

Freiheit ist ein Kampf der Emanzipation von Vorschriften, die uns auferlegt sind, aber vor allen Dingen auch von den Vorschriften, die wir uns selbst auferlegen. Wenn wir als Kind nicht das Glück haben, mit Menschen zusammen zu leben, die unsere innere Freiheit fördern, indem sie uns zeigen, dass wir unsere eigenen Grenzen ziehen können und müssen und unsere Grenzen auch nicht überschreiten dürfen, wird es schwer, frei zu werden, aber es kann dennoch gelingen. 

Letztlich ist die Unfreiheit immer der Versuch, sich selber nicht wirklich kennen zu lernen und den Bildern und Vorschriften von Ideologien, von Glaubenssystemen zu folgen, und damit sich selber von der Freiheit zu trennen, in dem Irrglauben sie damit beherrschen zu können.

Ein Baum ist frei, in den Gegebenheiten, in denen er aufwächst. Raum und Bodenbeschaffenheit, Licht und Schatten, Wasser und die Verflechtung mit anderen Pflanzen und Tieren, schaffen seinen Kosmos in dessen Gesetzen er sich entwickeln kann. Er lebt aus sich heraus, zieht seine Grenzen und bekommt seine Grenzen. Aber er würde nie auf den Gedanken kommen über sich hinaus zu wachsen und sein Sein zu ändern. Eine Eiche bleibt eine Eiche, eine Buche eine Buche. Eine Eiche kann unter optimalen Bedingungen optimal gedeihen und sehr groß und sehr alt werden, sie würde aber nie auf den Gedanken kommen, sich über andere zu stellen und einen Wald zu überwuchern. Sie konzentriert sich auf ihren Kern, sie selber zu sein.

Nun kann man sagen, eine Eiche hat kein Bewusstsein, kann ja nicht vom Baum der Erkenntnis essen, um sich getrennt von sich selber oder von anderen zu erleben. Das ist richtig, aber ist das ein Mangel, hat das für uns irgendeine Bedeutung, oder anders gesagt, können wir aus der Tatsache etwas lernen?

Ich denke ja, denn eines hat die Eiche uns voraus. Sie ist so sie selber, dass sie niemand anders sein braucht und auch nicht so tun muss, dass sie jemand anders ist. Sie braucht sich nicht zu täuschen und sie braucht auch niemanden anderen täuschen. Doch was machen wir?  

Zu Beginn hatte ich geschrieben: „Freiheit ist der Punkt, über den man hinwegsteigen muss, in ein Leben voller Ungewissheiten! Alles andere führt in die Unfreiheit.“ 

Anders als die Eiche, haben wir keinen festen Standort, an dem wir interagieren mit relativ festgelegten Nachbarn, sondern wir sind mobil und können uns in unserem Rahmen aussuchen, wo wir leben wollen und wen wir als Nachbarn wünschen oder zulassen. Doch wo ist der Unterschied zur Eiche. Nur weil wir mobil sind, sind die Gesetze der Natur nicht aufgehoben. Wenn wir uns nicht in den Kreislauf des Lebens einfügen, haben wir, egal wie mobil wir sind, unseren Platz nicht gefunden und wenn wir anfangen andere zu überwuchern, in dem wir ihnen den Raum zum Leben nehmen, wie es bei einem Krieg geschieht, haben wir die Gesetze des Lebens nicht verstanden. 

Welches Motiv könnte ein Baum haben, andere überwuchern zu wollen? 

Ich denke es gibt nur eines. Er würde Angst haben, dass andere ihn überwuchern, weil er sich eigentlich klein und schwach fühlt und deshalb den anderen zuvorkommen will. 

Und ich denke, dass es genauso mit Menschen ist, die sich so verhalten. Ob sie dafür als Rechtfertigung eine Religion oder Ideologie nutzen, oder welche Art von Macht sie ausüben, ist egal. Es kommt immer wieder auf den einen Punkt an, über den sie hinwegsteigen müssen. Sie müssen die Angst vor der Ungewissheit überwinden und trotzdem bei sich selber bleiben, ihr eigenes Leben leben, aber nicht das der anderen überwuchern, ihren Standpunkt finden, ohne andere zu unterdrücken, sich einreihen in das Leben und das Leben in seiner Gesamtheit wachsen lassen.  

Freiheit ist die Kraft, sich selber wachsen zu lassen, ohne anderes Leben zu zerstören. 

Alle Freiheit, die dies nicht berücksichtigt, führt in die Sklaverei des eigenen Ichs, ausgedrückt, in der Versklavung der anderen.

Mit jedem Kriegstoten wächst die Angst, sich nicht verteidigen zu dürfen

09. Mai 2022

Mit jedem Kriegstoten wächst die Angst, sich nicht verteidigen zu dürfen.

Wer einmal in die Situation gekommen, nicht mehr weiter zu wissen, weil die Umstände zu übermächtig werden, gibt auf. Das ist tagtäglich zu sehen auf den Palliativ Stationen eines jeden Krankenhauses, oder in einem Hospiz. Leben zu wollen, ist der Urbaustein, der das Leben erhält, es ist der Lebenswille, ist er gebrochen, ist das Leben hinfällig und stirbt.

Die Ukraine ist zurzeit ein Patient, der eine, von außen verursachte, schwerwiegende Krankheit erleidet, viele tiefe Verletzungen erfährt, dem schon Körperteile amputiert wurden und der um sein Leben kämpft. Vorher war die Ukraine selbst gesund und ihr könnte es gut gehen, wenn Sie nicht durch die russischen Angriffe krank gemacht würde. 

Sich hinzustellen und zu sagen, lass uns die Ukraine in eine geschlossene Isolierstation verlegen, abschotten und sterben, damit das aggressive Virus nicht noch andere Personen befällt, ist feige und falsch.

Die Erde kann nur gesund werden, wenn die Gesellschaften auf ihr es mittragen, dass sie gesund ist. Eigennützige Interessen, die dem zuwiderlaufen, müssen erkannt, benannt und auch notfalls bekämpft werden. 

Die ukrainische Gesellschaft war, wie so viele Gesellschaften, sicherlich nicht perfekt, aber sie ist auf dem Weg dorthin. Sie ist für sich selbst verantwortlich, aber sie trägt auch Verantwortung für andere, denn nichts anderes ist es, wenn sie mit ihrer ertragreichen Landwirtschaft für die Ernährung von Millionen von Menschen eine Garantie darstellt. Sie ist die Kornkammer Europas, wie man so schön sagt. 

Die Ukraine auf die Isolierstation zu legen, aus Angst vor der Diktatur der Unmenschlichkeit ist falsch. Das zeugt von der Angst sich nicht verteidigen zu können und zu dürfen, die möglicherweise hinter einem unechten Pazifismus steht. 

Und der Ukraine in ihrem Krieg für die Freiheit nicht beizustehen ist eigentlich eine Beihilfe zu einem verdeckten Vielvölkermord, denn es geht nicht nur um die Ukraine, sondern auch um all die Menschen, die von ihr miternährt werden. 

Gleichzeitig ist es auch eine Kapitulation der Freiheit und Menschlichkeit, denn mit einem Sieg des Kremls in der Ukraine, der von der freiheitlichen Gesellschaft akzeptiert würde, wäre den Menschen in Russland, die langsam, aber sicher von Ihrer eigenen Staatsführung sediert und vergiftet werden, auch nicht geholfen, ganz abgesehen davon, dass auch die russische Landwirtschaft Millionen von Menschen über ihre Grenzen hinaus ernährt.

Wenn ein Patient von einem Virus befallen ist und man ihn heilen kann, darf man nicht auf die Angst schauen, selber infiziert zu werden und die Instrumente dafür in den Schrank legen und verschließen. Man muss helfen, nicht kopflos, aber sinnvoll und mit bedacht. Wenn die überwiegende Anzahl von Ärzten und Ärztinnen, von Krankenschwestern und Krankenpflegern nicht so handeln würden, wäre die Menschheit verloren.

Dieses trifft auch auf Staaten zu, die von Viren befallen sind. Zu denken, man könne ein bisschen die Wunden versorgen, aber dürfe aus der Angst heraus, selber angegriffen zu werden, das Virus nicht aktiv mit allen Mitteln bekämpfen, ist unmenschlich und nimmt dem Patienten und der Freiheit den Lebenswillen. 

Das ist unverantwortlich und widerspricht den Grundwerten, die eine Gesellschaft und eine Vielvölkergemeinschaft haben sollte. Und es widerspricht dem Deutschen Grundgesetz, es sei denn man denkt, es reicht über die deutschen Grenzen nicht hinaus und hat für UkrainerInnen keine Gültigkeit!

Zuzulassen, dass mit jedem Kriegstoten die Angst, sich nicht verteidigen zu dürfen, wächst, ist der falsche Weg. Das kommt einer Kapitulation vor dem Virus gleich. Das tötet andere und auch diejenigen, die so denken, im Inneren.

Der russische Dampfkochtopf ist kurz vorm Platzen

03. Mai 2022

Der russische Dampfkochtopf ist kurz vorm Platzen, befeuert durch unseren Gasverbrauch. Der Kreml ist nicht ganz dicht und lässt Dampf in Richtung Ukraine ab. Es kann auch jedes andere Land treffen. Was hilft? Feuer ausstellen, Außen abdichten und die Implosion abwarten.

Mit seiner Linie, dass die Ukraine entnazifiziert werden muss, zeigt der Kreml die typischen Symptome einer Staatsführung, die im Inneren so unter Druck steht, dass sie jeden Vorwand nutzt, um Dampf abzulassen. Russland ist ein großer Dampfkochtopf. Die Bevölkerung gleicht den in Russland so beliebten Pelmeni. Innen sind sie gut gefüllt, aber ihr Inhalt verschließt sich dem Äußeren durch einen Teigmantel aus Ängsten. Der Topf wird befeuert durch die Exporte der fossilen aber auch der atomaren Brennstoffe. Wer nicht im Land sein muss und sich genug bereichert hat, versteckt sich in seinen Bunkern in der Schweiz oder sonst wo, oder gar auf einer schwimmenden Festung, denn nichts anderes sind die Yachten der Oligarchen. Putin, Lawrow & Co reden sich in Rage und um Kopf und Kragen. Sie argumentieren damit, dass unwertes Leben außerhalb des Topfes existiert und dass es durch einen mächtigen und gezielten Dampfstrahl gereinigt, geläutert oder auch vernichtet werden darf. Da sie keine wirklichen Argumente dafür haben, die Ukraine zu überfallen, ziehen Sie den Nazivergleich heran, in der Hoffnung damit das Volk überzeugen zu können, dass sie richtig handeln, wie damals im Großen Vaterländischen Krieg gegen Nazideutschland. 

Ein Sicherheitsventil hat der russische Dampfkochtopf nicht. Was kann man also tun. 

Den Deckel aufschrauben? Geht nicht, wir würden uns die Finger verbrennen. Ihn anbohren? Geht nicht, der Druck ist so groß, der Schaden wäre immens. Mit dem Kreml reden? Geht auch nicht, es wäre, als wollte man mit einem Alkoholiker nach dem Verzehr von zwei Flaschen Vodka über seinen Entzug debattieren.

Das Einzige was wirklich hilft, ist, das Feuer zu löschen, also die Importe der fossilen und atomaren Brennstoffe aus Russland einzustellen und die gefährlichen Stellen, bei denen Dampf abgelassen wird, so lange abzudichten, bis der Überdruck vorbei ist. 

Dann, wenn dieses geschehen ist, kann der Deckel abgenommen werden, von wem auch immer, oder es wird der Topf implodieren. Dann werden die Menschen, die in seinem Inneren gargekocht wurden, wieder Luft zum Atmen und Platz zum Denken und Leben bekommen.

Das rohstoffarme Deutschland war zu Zeiten Hitlers auch ein Dampfkochtopf. Die Doktrin hieß, sich Ressourcen einzuverleiben, um die wahre Größe eines Tausendjährigen Reiches zu bauen. Dies sollte durch Arisierung oder Vernichtung anderer Völker geschehen. Der Kreml als Führung des rohstoffreichen Russlands geht im Grunde den gleichen Weg. Seine Energie bezieht er zwar durch den Verkauf eigener Ressourcen, gleichzeitig will er aber durch die Russifizierung oder Vernichtung anderer Völker sein Territorium ausdehnen. 

Beide Wege führen ins Nichts, weil sie die Energie für das Betreiben des Topfes von anderen bekommen wollen, die das nicht wollen. Das mag eine Zeitlang gut gehen, ist aber letztlich zum Scheitern verurteilt. Die Geschichte wird es wieder zeigen, so wie die unzähligen Male davor! 

Es gibt zurzeit drei zentrale Gegensätze in der Welt. 

01. Mai 2022

Es gibt zurzeit drei zentrale Gegensätze in der Welt. 

Demokratie versus Diktatur, fossil-atomare Energie versus erneuerbare Energie, Ausbeutung der Ökosysteme versus Bewahrung der Biodiversität. Welche Systeme haben langfristig Bestand?

Unsere Zeit ist geprägt von extremen Gegensätzen, die, wenn man genau hinschaut, Ihren Ursprung in einem Grundproblem haben, in dem wir so tief verankert sind, dass es schwer fällt eine neue Richtung einzuschlagen, oder unser Lebensschiff überhaupt wieder freizubekommen.

Die drei Hauptgegensätze scheinen vordergründig wenig miteinander zu tun zu haben, wenn man jedoch genau hinsieht, findet man einen gemeinsamen Urgrund, der allen drei Gegensätzen zu eigen ist.

 

Diktaturen sind von Männern gemacht und keine weibliche Domäne. 

Wenn man einem Staatssystem ein Geschlecht zuschreiben könnte, würde man sagen, Diktaturen sind männlich, während Demokratien, auch wenn im Politikbetrieb meistens Männer in der Überzahl sind, neutral, vielleicht sogar eher weiblich sind. Es gibt in Demokratien zwar auch die sogenannten „Alphamännchen“, aber sie sind gezähmt, denn sie müssen sich der Gemeinschaft gegenüber verantworten und können nicht schalten und walten, wie es in einer Diktatur geschieht. Was folgt aus diesen Gedanken. Je ausgeglichener eine Gesellschaft ist in Bezug auf männliche und weibliche Einflussnahme, umso weniger wird es möglich sein, dass eine Gesellschaft abdriftet in Richtung Diktatur. Der Gegensatz Diktatur versus Demokratie würde damit zu Gunsten demokratischer Gesellschaften aufgehoben und die Auswirkungen auf die Weltgemeinschaft, wie wir sie durch Diktaturen erleben, wie zum Beispiel an der russischen Ukraine Invasion zu sehen ist, würden damit abgemildert, oder sich langfristig auflösen.

Fossile und atomare Energien liegen, wenn man sie genau betrachtet, ebenfalls in der Hand von Männern. 

Gibt es Oligarchinnen? Werden die Atomkraftwerke der Erde von Frauen geplant und betrieben? Droht eine vorwiegend weibliche Staatsführung im Iran mit dem Bau der Atombombe, ermöglicht durch eine demokratisch gewählte Präsidentin Russlands, die einem sonnenreichen Land, wie dem Iran, ein Atomkraftwerk gebaut hat? Was wird aus dem Bau des russischen Atomkraftwerks in der Türkei folgen? Auch in diesem Bereich ist eindeutig zu sehen, dass männlich dominantes Verhalten dazu führt, dass alte Energiestrukturen das Leben von Millionen von Menschen beherrschen und eine Hinwendung zur dezentralen Energie, wie der Sonnenenergie, verhindern. Fossile und atomare Energien sind Energien der Macht. Wer die Ressourcen besitzt und die Verteilung in den Händen hält, bestimmt das Geschehen. Ob und wohin Gas, Öl oder Strom fließen, liegt in wenigen Händen und wird zentral gesteuert. Diktatoren, Lobbyisten, Großkonzerne bestimmen das Geschehen, anders als bei dezentral erzeugter Solarenergie, wie zum Beispiel der Photovoltaik.

Und wie sieht es bei der Ausbeutung der Ökosysteme versus der Bewahrung der Biodiversität aus. 

Schaut man sich den Verlauf der Geschichte an, sieht man, dass der Raubbau an der Natur ebenfalls eine Männerdomäne ist. Gab es Walfängerinnen, Robbenschlächterinnen, Goldsucherinnen, Bergfrauen die Kohle oder Erze aus der Erde holten? Gab es eine Frau Columbia, die Amerika entdeckte und waren es Eroberinnen und Soldatinnen, die die Ureinwohner Nordamerikas töteten und die Bisonherden abschlachteten? Nein, man kann klar feststellen, dass das Prinzip der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, genau wie bei den beiden vorher betrachteten Bereichen, ebenfalls von Männern beherrscht wird, mit den entsprechenden katastrophalen Folgen für die Umwelt und die lebendige Biodiversität der Erde. 

Männliches Dominanzverhalten ist der Schlüssel, der die Tür zu Katastrophen aufschließt, die man durchaus als Hölle bezeichnen kann. 

Diese Hölle erfahren zurzeit die Menschen in der Ukraine, die der männlichen Arroganz der russischen Staatsführung ausgesetzt sind. Sie leben in der Hölle, die der Kreml aufgeschlossen und in die er sie hineingestoßen hat! Und es gibt kein Entkommen, bis das Höllenfeuer gelöscht ist. 

Diktaturen, fossil-atomare Energieverwendung und der Raubbau an der Natur werden so lange weitergehen, bis es der Menschheit gelingt, sich vom Dominanzverhalten der "Alphamännchen" zu lösen. 

Erst dann, wenn der anderen Hälfte der Menschheit, den Frauen, wirklich zugehört wird und sie gleichberechtigt an den Entscheidungen der Lebensprozesse teilhaben, werden sich die Probleme lösen lassen. 

Erst wenn die Politik, die Ökonomie, die Wissenschaft und alle anderen Bereiche des Lebens auch das weibliche Prinzip miteinschließen, wird es wirklichen Frieden geben. Erst dann gibt es ein demokratisches, erneuerbares und biodiverses Dasein das gesund, nachhaltig und lebensfördernd ist. 

Alle drei Systeme, Demokratie, erneuerbare Energie und die Bewahrung der Biodiversität weisen in die Zukunft, geben den Menschen einen Platz zum Leben und bewahren langfristig das Ökosystem Erde. 

Sie nutzen die Intelligenz aller, zum Nutzen aller und nicht zum Nutzen einiger weniger, die damit letztlich nur Ihre "Männlichkeit" beweisen wollen, denjenigen gegenüber, die sie verehren und dennoch unterdrücken, um sich ihrer sicher zu sein!

Russland geht in die Isolation 
und verliert seine Intelligenz

25. April 2022

In Russland gilt die Doktrin, dass niemand intelligenter sein darf als die Führung des Landes. 

Innerhalb des Landes versucht man, die Menschen einzuschüchtern und einzusperren, damit sie sich diesem Diktat unterwerfen. Man schafft im Inneren einen Graben der Ideologie, der um das Land herumgezogen wird und der von niemandem überwunden werden darf. Auf der Außenseite soll ihn ebenfalls niemand überqueren, da das zur Destabilisierung der Inneren Machtstrukturen führen würde. Aber von außen will ihn auch niemand überqueren, da keiner sich selbst verdummen möchte, nur um den Machterhalt der politischen Führung des Landes zu unterstützen! Was folgt? Eine wirkliche Entwicklung findet nur im Kontakt zu anderen statt! Dies wird in Russland unterbunden. Das Land macht sich klein, unbedeutend und verliert seine Intelligenz. 

 

Die Wahrheit über den russischen Angriffskrieg ist einfach

25. April 2022

Diejenigen, die ihn ausgelöst haben sind sich der Konsequenzen nicht bewusst. Ihnen fehlt das vernetzte Denken. 

Sie sehen nicht, dass alles was man heute tut, Auswirkungen auf die Zukunft hat. Menschen zu überfallen, ihr Hab und Gut und ihr Leben zu zerstören, kann niemals zu einem Frieden und positiven Wachstum für das eigene Land führen. Alles was der Ukraine angetan wird, fällt zurück auf Russland. Das ist ein Naturgesetz, das eine Ideologie, wie der russische Imperialismus, zwar zunächst negieren, aber nicht aufheben kann. Russland wird scheitern, da die Ziele der politischen Führung destruktiv sind und ins Chaos führen, ein Chaos, das man nach Außen in die Ukraine verlagert hat, aber im Inneren Russlands bereits aktiv ist.    

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